Thermische Behaglichkeit
Unter thermischer Behaglichkeit ist das Gefühl definiert, das Zufriedenheit mit dem Umgebungsklima ausdrückt.
Unzufriedenheit entsteht z. B. bei Fußkälte - Zugluft - zu kalten Räumen - zu warmen Räumen - unangepasster Kleidung - zu hoher relativer Feuchte und vor allem durch Kältestrahlung von Bauteiloberflächen.
All diesen Negativfaktoren begegnen wir im Zuge der Gebäudesanierung konsequent und effizient.
Damit Sie sich in Ihrem sanierten Haus wohl fühlen, müssen wir dafür sorgen, dass die raumseitige Oberflächentemperatur einer Wand im Winter nicht mehr als 3,5°C unter und im Sommer nicht mehr als 3,5°C über der Raumlufttemperatur liegt.
Die Wärmespeicherfähigkeit Ihrer Außen- und Innenwände und der aufzubringende Dämmwert auf der Außenhülle Ihres Hauses in Verbindung mit passivhaustauglichen Fenstern und einer kontrollierten Wohnraumlüftung schaffen das erwünschte Behaglichkeitsgefühl.
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